Feenspuren Hintergrund Pfad

Strecke

13,3 km

Dauer

ca. 4 h

Aufstieg

388 m

Abstieg

392m

Drei Schluchten

Drei spektakuläre Schluchten sind für diesen Premiumwanderweg namensgebend: Das Edenbachtal, die Wieslaufschlucht und das Strümpfelbachtal.

Das Edenbachtal ist ein Naturschutzgebiet, in dem Natur noch Natur sein darf. Dem Edenbach abwärts folgend geht es zur ehemaligen Laufenmühle, dem heutigen „Erfahrungsfeld der Sinne Eins+Alles“. Hier dürfen die Besucher riechen, hören, tasten, balancieren und staunen, wozu ihre Sinne in der Lage sind.

An dieser Stelle bilden der Edenbach und die Wieslauf beim Zusammenfluss imposante Wasserfälle, die dann in die Wieslaufschlucht stürzen. Nach wenigen hundert Metern führt diese steil abwärts zur historischen Klingenmühle. Es heißt, dass sie den Dichter Justinus Kerner zu seinem Gedicht „Der Wanderer in der Sägmühle“ inspiriert hat.

In Steinbach führt der Weg hinüber zum Eingang des wildromantischen Strümpfeltals mit seinen vielen kleineren Wasserfällen und anschließend zur Hochfläche um Schmalenberg. Hier bietet sich ein grandioser Ausblick nach Westen. Bei klarer Sicht ist der Nordschwarzwald als letzte Kulisse zu sehen.

Über die Geldmachersklinge – der Sage nach soll hier ein Falschmünzer sein Unwesen getrieben haben – geht es wieder zurück ins Wieslauftal und über einen naturnahen Pfad zur Bockseiche und damit zurück zum Ausgangspunkt der Route.

Der Weg ist nicht kinderwagentauglich.

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Unverfälschte Natur in der
Edenbachschlucht

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Highlight 1 von 8

Edenbach­schlucht

Neben den römischen Hinterlassenschaften und den gut erhaltenen Mühlen sind teilweise sehr wilde Klingen und Schluchten für den Schwäbischen Wald charakteristisch. Das Edenbachtal mit seinem imposanten Wasserfall ist nicht ganz so wild wie die anderen Schluchten.

Der hindurch führende Pfad schmiegt sich teilweise eng an den Bachlauf und ist gut zu begehen. An einer kurzen Steilstelle wurde zur Sicherheit ein Seil angebracht.

Mehr Informationen zur Edenbachschlucht finden Sie auf www.schwaebischerwald.com

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Unverfälschte Natur in der
Edenbachschlucht

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Edenbach­schlucht

Neben den römischen Hinterlassenschaften und den gut erhaltenen Mühlen sind teilweise sehr wilde Klingen und Schluchten für den Schwäbischen Wald charakteristisch. Das Edenbachtal mit seinem imposanten Wasserfall ist nicht ganz so wild wie die anderen Schluchten.

Der hindurch führende Pfad schmiegt sich teilweise eng an den Bachlauf und ist gut zu begehen. An einer kurzen Steilstelle wurde zur Sicherheit ein Seil angebracht.

Mehr Informationen zur Edenbachschlucht finden Sie auf www.schwaebischerwald.com

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Sinneserlebnisse im
Erfahrungsfeld Eins + Alles

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Highlight 2 von 8

Erfahrungsfeld
Eins + Alles

Kennen Sie das Gefühl, einen Luftballon in eine voll tönende Klangschale hineinzuhalten? Erinnern Sie sich, wie Sie als Vierjähriges die Welt bestaunt haben? Oder können Sie sich im Dunkeln blind auf Ihre Sinne verlassen?

Finden Sie es heraus – an unzähligen Stationen im Innen- und Außenbereich des Erfahrungsfelds, mitten im idyllischen Welzheimer Wald!

Mehr Informationen zum Erfahrungsfeld Eins + Alles finden Sie auf www.eins-und-alles.de

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Mühlenromantik an der
Klingenmühle

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Highlight 3 von 8

Klingenmühle

Die Welzheimer Klingemühle war es, die den bekannten schwäbischen Dichter und Arzt Justinus Kerner zu diesem Gedicht über das Sterben eines Tannenbaumes inspirierte. Die Sägemühle war sein Lieblingsplatz während seiner Tätigkeit als Welzheimer Oberamtsarzt in den Jahren von 1812 bis 1815.

Die Klingenmühle selbst erlangte aufgrund ihrer Lage in der tiefen, engen Schlucht weder als Säge- noch als Mahlmühle große Bedeutung.

Mehr Informationen zur Klingenmühle finden Sie auf www.schwaebischerwald.com

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Abenteuerliche
Wieslaufschlucht

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Highlight 4 von 8

Wieslaufschlucht

Abenteuerlich präsentiert sich die Wieslaufschlucht. Im Jahr 1980 wurde sie zusammen mit der Edenbachschlucht als Bannwald ausgewiesen. Hier hat sich ein naturnaher Wald mit Bergahorn, Bergulmen, Eschen und Weißtannen erhalten.

Neben vielen besonderen Moosarten finden sich Pflanzen wie der Waldgeißbart und die in Deutschland sehr rare Weiße Pestwurz.

Mehr Informationen zur Wieslaufschlucht finden Sie auf www.schwaebischerwald.com

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Ausschau halten nach der
Schwäbischen Waldbahn

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Highlight 5 von 8

Schwäbische Waldbahn

Die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen eröffneten am 28. November 1908 den ersten Abschnitt der Schwäbischen Waldbahn bis Rudersberg und dann am 25. November 1911 das bergige Reststück bis Welzheim.

Ein Problem beim Bau war die extreme Steigung von 25 Promille, mit der die Strecke steiler als die Geislinger Steige war. Eine weitere Schwierigkeit lag darin, dass drei Gewässer überbrückt werden mussten.

Mehr Informationen zur Schwäbische Waldbahn finden Sie auf www.schwaebischerwald.com

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Waldbaden im
Strümpfelbachtal

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Highlight 6 von 8

Strümpfelbachtal

Wie das Edenbachtal und die Wieslaufschlucht liegt auch das Strümpfelbachtal geologisch gesehen im Bereich des Mittleren Keupers. Es zeichnet sich durch typische Keuperklingen aus. Der Strümpfelbach mündet in die Wieslauf.

Das Tal schneidet sich dabei nicht ganz so tief ein wie die Wieslaufschlucht. Aber an den harten Schichten des Kieselsandsteins und des Unteren Stubensandsteins haben sich etliche Wasserfälle bilden können, die zum Teil mehr als einen Meter Höhe haben.

Mehr Informationen zum Strümpfelbachtal finden Sie auf www.schwaebischerwald.com

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Weitsicht in
Schmalenberg

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Highlight 7 von 8

Schmalenberg

Auf rund 545 m ü. NN befindet sich dieser Aussichtspunkt, der einen fantastischen Blick über das Wieslauftal, den Welzheimer Wald und die Höhenzüge der Berglen bietet. Zwei Bänke am Wegesrand laden zum Verweilen und Rasten ein.

Das Naturschutzgebiet Schmalenberg erstreckt sich nordwestlich der Stadt Welzheim direkt östlich anschließend an das 42,0 ha große Naturschutzgebiet Wieslaufschlucht und Edenbachschlucht.

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Sagenumwobene
Geldmachersklinge

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Highlight 8 von 8

Geldmachers­klinge

Manchen Besuchern erscheint die Geldmachersklinge mit ihren spektakulären Felsformationen fast alpin. Die Tour in die Klinge verläuft auf festen Wegen, Waldwegen und steinigen Pfaden mit viel Wurzelwerk. Der obere Teil der Geldmachersklinge ist mit Seilen gesichert.

Diese Seitenklinge des Aspenbaches, der widerum in die Obere Wieslauf fließt endet in einer Felsengrotte mit einer Breite von ca. 14 Metern, einer Höhe von etwa fünf Metern und einer Tiefe von ungefähr sieben Metern.

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